Ich wurde in England geboren und bin dort zur Schule gegangen, dann habe ich in Frankreich gelebt und gearbeitet und nun habe ich mich in der Schweiz niedergelassen. Als Engländerin mehrere Sprachen zu sprechen ist äußerst befriedigend, obwohl mein Deutsch inzwischen etwas eingerostet ist… Ich hatte das große Glück, bisher über 60 Länder bereisen zu dürfen, andere Kulturen kennenzulernen und viele Menschen kennenzulernen.

Ich bin bei Argos für die Verwaltung und Administration der Finanzen zuständig. Eine zentrale Aufgabe in einem erfolgreichen, expandierenden europäischen Unternehmen zu übernehmen, ist besonders reizvoll. Viel hat sich in den letzten zehn Jahren getan und verändert. Und ich stelle mir gerne vor, dass ich eine kleine Rolle dabei spiele, die Dinge für die nächsten zehn Jahre auf den richtigen Kurs zu bringen.

Was mir bei Argos besonders gefällt, ist die Vielfalt – von den Menschen, mit denen wir arbeiten, über die Unternehmen, in die wir investieren, bis hin zu den Ländern, in denen wir vertreten sind.

Argos ist ein Nischenunternehmen: Mit sechs Niederlassungen, die mit lokalen Teams besetzt sind, sind wir absolut lokal, bleiben aber ein starker europäischer Player. Wir konzentrieren uns auf das, was wir als Projekte vom „Argos-Typ“ bezeichnen, die oft anders und komplex sind oder umfassende Initiative erfordert. Wir haben ein großes multikulturelles, erfahrenes Team, um diese Herausforderungen zu bewältigen und gewinnbringend zu nutzen.

 

Bei Argos geht es um harte Arbeit und Erfolg, wobei Erfolg nicht als aggressiver Wettbewerb definiert wird. Das ist das Ethos von Argos. Wir sind zwar alle Individuen, aber wir spielen alle für das gleiche Team und selbst wenn wir unterschiedliche Bestrebungen oder Lebensziele haben, arbeiten wir zusammen, um sicherzustellen, dass Argos es schafft und die Portfoliogesellschaften erfolgreich sind.

Meine Philosophie lautet: Work hard, play hard! Und bei Argos habe ich beides, mit Leidenschaft und Herz und Seele. Ich habe so viele tolle Erinnerungen, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Büros: von Investorenberichten, die rechtzeitig rausgegangen sind, über die Teilnahme an Läufen mit dem Argos-Laufteam bis hin zu Argos-Seminaren.

Ein Team-Meeting, das mich am meisten beeindruckt hat, fand vor einigen Jahren statt. Wir aßen in einem kleinen Restaurant zu Abend, wo es lokale Küche, lokale Musik und lokale Musiker gab. Irgendjemand schlug vor, dass sie die verschiedenen Nationalhymnen für alle Anwesenden spielen sollten… Es war erstaunlich, wie viele sie kannten und wie viele Nationalitäten überhaupt vertreten waren!

Für mich geht es bei Private Equity um das Wachstum von Unternehmen, die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Entwicklung besserer Produkte mit positiven Effekten für die Wirtschaft; und übrigens auch um gute Renditen für unsere Investoren.

Die Wertschätzung anderer Menschen ist bei meiner Arbeit entscheidend. In meiner Position habe ich intern auf allen Ebenen intensiven und regelmäßigen Kontakt. Und extern haben wir einen sehr mitarbeiterzentrierten Ansatz. Obwohl es kein Familienbetrieb ist, denke ich oft an die multikulturelle Argos-„Familie“, denn unsere Leute spielen für die Entwicklung des Unternehmens eine zentrale Rolle.