Argos Soditic wird zu

Argos Soditic wird zu

Paneuropäische Lower-Mid-Market Investmentgesellschaft unterstreicht Unabhängigkeit mit neuem Markennamen „Argos Wityu“green_squares


Neuer Name reflektiert enge Zusammenarbeit mit Management-Teams

Fokus liegt auf komplexen Beteiligungsmöglichkeiten und schwierigen Ausgangssituationen

Investmentpartnerschaft verwaltet und berät europaweit rund 1 Milliarde Euro unter anderem mit einem fünfköpfigen Team in Frankfurt und einem vierköpfigen Team in Genf

Hohes Investmenttempo des Ende 2017 aufgelegten und mit 520 Millionen Euro ausgestatteten Fonds Argos Euroknights VII

Frankfurt am Main/Genf, 29. Mai 2018 – Die unabhängige paneuropäische Investmentgesellschaft Argos Soditic ändert ihren Namen in Argos Wityu und schlägt damit ein neues Kapitel in ihrer rund 30-jährigen Firmengeschichte auf: Argos Soditic wurde 1989 in Kooperation mit Maurice Dwek, dem Gründer der Bank Soditic etabliert. Maurice Dwek stand der Gesellschaft seither ohne operative Rolle sehr nahe und hielt einen kleinen Minderheitsanteil. Nach seinem Tod vor drei Jahren wurde die Verbindung zur Familie Dwek gelöst. Die Investmentgesellschaft setzt ihren erfolgreichen Weg nunmehr als unabhängige Partnerschaft fort und trägt diesem nun auch mit ihrem neuen Namen Argos Wityu Rechnung. Der neue Namenszusatz Wityu ist eine Abwandlung von „with you“ und reflektiert die enge Zusammenarbeit mit den Management-Teams der von Argos Wityu in rund drei Jahrzehnten begleiteten insgesamt mehr als 75 Unternehmen.  Auf diese Weise hat Argos Wityu eine einzigartige Investmentstrategie entwickelt, in deren Zentrum vor allem strategische und operative Verbesserungen sowie das Wachstum der Unternehmen im Vordergrund stehen und die nicht auf  Financial Engineering basiert.

Private Equity als Lösung komplexer Situationen

Argos Wityu fokussiert sich auf Mehrheitsbeteiligungen an Unternehmen im unteren Mid-Market mit einem Unternehmenswert zwischen 25 und 200 Millionen Euro. Die von Argos Wityu verwalteten Fonds investieren zwischen 10 und 100 Millionen Euro als Eigenkapital und unterstützen bestehende (Buy-out) oder neu rekrutierte Management-Teams (Buy-in). Die Schwerpunkte liegen dabei auf komplexen Situationen wie dem Erwerb von Tochtergesellschaften oder Geschäftsbereichen größerer Konzerne (Spin-Offs und Carve-Outs), Unternehmen mit komplexen Organisationen oder schwierigen Gesellschafterstrukturen, der strategischen Neupositionierung sowie der Finanzierung von organischem oder externem Wachstum, die spezifisches Know-how, Fachwissen und Erfahrung sowie vor allem ausreichend interne Ressourcen während und nach der Transaktion erfordern.

Seit seiner Gründung verfolgt Argos Wityu den Investitionsansatz einer nachhaltigen Wertsteigerung durch strategische und operative Verbesserungen sowie Wachstum und hat so in mehr als 75 mittelständische Unternehmen aller Branchen investiert. Die Partnerschaft verwaltet und berät ein Fonds-Volumen von rund einer Milliarde Euro. Zu den bekanntesten Investments gehören der Erwerb des Schweizer Schokoladenwaffelherstellers Kägi, die Privatisierung der Frachtoperationen der belgischen Staatsbahnen SNCB (heute Lineas), der Kauf des weltweit führenden Saxophonherstellers Selmer von der Gründerfamilie oder der Mehrheitserwerb des Schweizer Seilbahnherstellers BMF.

Aktuell investiert Argos Wityu aus seinem im November 2017 mit einem Volumen von 520 Millionen Euro geschlossenen Fonds Euroknights VII, der damit seinen Vorgängerfonds Euroknights VI um 30 Prozent übertrifft. Die Investorenbasis des Fonds ist international, rund 60 Prozent der Zusagen stammen von außerhalb Europas. Der Fonds wird zu mehr als 80 Prozent von großen institutionellen Investoren unterstützt. Das Team hat bereits sechs Transaktionen aus diesem Fonds getätigt und das Kapital des Euroknights VII bereits zu 37 Prozent investiert. Auch in Deutschland verfolgt das Team von Argos Wityu seit 2016 Investmentopportunitäten im Rahmen von komplexeren Beteiligungsmöglichkeiten und schwierigen Ausgangssituationen (wie beispielsweise Management-Transitions, Buy-ins, Spin-offs oder komplexe Carve-Outs).

Lokale Präsenz und paneuropäische Aufstellung ermöglicht enge Zusammenarbeit mit Management-Teams

Mit Büros in Paris, Brüssel, Mailand, Luxemburg, Genf und seit 2016 auch in Frankfurt am Main stellt Argos Wityu die lokale Präsenz sicher, um die Begleitung von Portfoliounternehmen bei komplexeren Beteiligungssituationen vertrauensvoll begleiten, eine schnelle Entscheidungsfindung ermöglichen sowie eine internationale Expansion der Unternehmen unterstützen zu können. Das fünfköpfige Team in Frankfurt am Main steht ebenso wie das vierköpfige Team in Genf unter der Leitung von Frank Hermann, der zuvor Gründer und Managing Partner von DI Kapital in Frankfurt und 13 Jahre lang als Partner für Electra/Cognetas tätig war. Gemeinsam betreuen die beiden Teams Portfoliounternehmen und Transaktionen in der gesamten DACH-Region. Argos Wityu gehört in der Schweiz zu den führenden Private Equity-Investoren  mit Büro in Genf.

 

Frank Hermann, Partner und Leiter des DACH-Bereichs der Gruppe, sagte: „Unsere Investitionsphilosophie basiert auf einem unternehmerischen Ansatz. Wir unterstützen Unternehmer und Management-Teams bei der Umsetzung ihrer Expansions- und Transformationspläne. Dies spiegelt sich in unserer Anlagestrategie wider, die sich auf Expansion, Innovation, Transformation und nicht auf Financial Engineering konzentriert. Unsere Grundwerte von Transparenz, Vertrauen und Unternehmergeist bleiben die gleichen. Der neue Markenname soll unsere Art, komplexe Situationen in enger, vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Management-Teams zu lösen, künftig noch besser nach außen tragen.“

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